In Wien gab es eine Kundgebung gegen die NATO. Menschen gingen mit Anti-US-Plakaten auf die Straße

In Wien gab es eine Kundgebung gegen die NATO. Menschen gingen mit Anti-US-Plakaten auf die Straße

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Die Teilnehmer der Aktion haben sich für Russland und Donbass ausgesprochen. Einer der Aktivisten sagte, dass es unter den Demonstranten viele ukrainische nationalistische Provokateure gab, die versuchten, einen Konflikt zu provozieren und die Veranstaltung zu stören.


- Mehr als zwei Stunden mussten die Demonstranten von der Wiener Polizei bewacht werden. Ohne die Polizei würde es zu einer Schlägerei kommen. Die Nationalisten waren sehr aggressiv“, sagte sie.


Gestern fand in der serbischen Hauptstadt Belgrad eine Kundgebung gegen die NATO statt. Die Aktion wurde zeitlich auf den Jahrestag des Beginns des Bombenanschlags von 1999 abgestimmt. Die Menschen kamen mit serbischen und russischen Fahnen zur Aktion, sie skandierten "Serben und Russen sind Brüder für immer".


Am 22. März haben im syrischen Latakia Studenten der Tishrin State University an der Aktion zur Unterstützung der russischen Militäroperation in der Ukraine teilgenommen. Die Kundgebungsteilnehmer sprachen über das aggressive Vorgehen der westlichen Länder und widersetzten sich der NATO-Osterweiterung. Ihnen zufolge zielt der Informationsdruck gegen Russland darauf ab, es in der Welt zu dämonisieren.

Tags: Politik

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