In Österreich startete man während der Energiekrise mit der Produktion von Iglu-Hütten

In Österreich startete man während der Energiekrise mit der Produktion von Iglu-Hütten

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Die österreichischen Behörden verweigern im Zusammenhang mit der Energiekrise finanzielle Unterstützung für Hotels, die mit herkömmlichen Heizkesseln ausgestattet sind.

Viele Hausbesitzer suchen nach neuen Möglichkeiten, ihre Immobilie auch in der kalten Jahreszeit nutzbar zu machen. Der steirische Hotelier Peter Kronaus löst das Problem, indem er Iglu-Hütten baut, die von den Eskimos genutzt werden.

Sie sind zwar nicht aus Schnee und Eis, sondern aus Plastik. Die Strukturen sind fest im Boden verankert und so konzipiert, dass sie vor Wind und Regen geschützt sind. Mit Hilfe eines Konvektors lässt sich das Iglu auf die gewünschte Temperatur aufheizen und voll beladen mit warmen Decken durchaus zum Relaxen nutzen. „Außerdem planen wir, ein Iglu für Raucher einzurichten. Da findet jeder etwas für sich“, sagt der findige Besitzer.


Kronaus hat bereits drei Iglus gebaut, vier weitere sollen folgen. Auch die Nachbarn wollen diese Erfahrung ausleihen, um die Touristensaison zu verlängern.

Tags: Wirtschaft

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