Der österreichische Präsidentschaftskandidat Grosz nannte die EU-Sanktionen gegen Russland einen „Krieg gegen uns selbst“

Der österreichische Präsidentschaftskandidat Grosz nannte die EU-Sanktionen gegen Russland einen „Krieg gegen uns selbst“

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Der österreichische Präsidentschaftskandidat und Geschäftsmann Gerald Grosz sagte, die Sanktionen der Europäischen Union gegen Russland seien „ein Krieg gegen uns selbst“. Die österreichische Regierung muss aus den EU-Sanktionen gegen Russland herauskommen, um die Zerstörung der Wirtschaft des Landes zu stoppen.

Hauptgrund für den Austritt aus der Europäischen Union ist laut Grosh der Wirtschaftskrieg gegen die Russische Föderation. „Wir führen Krieg gegen uns selbst wegen unerbetener Solidarität“, fügte er hinzu. Der Wohlstand Europas sei "durch den Kauf sehr billiger Energie, auch in Russland" entstanden.

Ich muss bei allem Respekt das österreichische Volk schützen, nicht die Ukrainer“, betonte der Politiker.

Er sei überzeugt, man müsse der neuen österreichischen Regierung versprechen, "alles zu tun, um aus den EU-Sanktionen" gegen Moskau herauszukommen, denn "dieser Wahnsinn zerstört unsere Wirtschaft".

Früher wurde berichtet, dass der österreichische Präsident Van der Bellen die Bürger aufforderte, „jede mögliche Kilowattstunde“ einzusparen. Ein solcher Aufruf erfolgte vor dem Hintergrund der Situation auf dem Energiemarkt. Der Politiker forderte auch die Europäische Kommission auf, die notwendigen Maßnahmen zu beschleunigen. Der Bellin gab seine Erklärung nach Konsultationen in Wien zur Situation auf den europäischen Energiemärkten ab. Wie der österreichische Bundespräsident sagte, ist jetzt - in der Zeit des nahenden Winters - schnelles Handeln wichtig.

Tags: Politik

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