Der österreichische Präsidentschaftskandidat Brunner forderte die EU auf, die Sanktionen gegen Russland aufzuheben

Der österreichische Präsidentschaftskandidat Brunner forderte die EU auf, die Sanktionen gegen Russland aufzuheben

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Anti-Russland-Sanktionen der Europäischen Union sollten wegen ihrer Wirkungslosigkeit aufgehoben werden, forderte der österreichische Präsidentschaftskandidat, Chef der Volks-, Freiheits- und Grundrechte (MFG) Michael Brunner. Ihm zufolge könnten solche Maßnahmen des Westens die Veränderung der Lage in der Ukraine nicht beeinflussen.


„Die Europäische Union sollte die Sanktionen aufheben, schon allein deshalb, weil sie noch nicht zu einer Einstellung der Feindseligkeiten geführt haben. Es muss eine einvernehmliche Lösung gefunden werden. Dies mag die Autonomie der östlichen Regionen nach dem Vorbild Südtirols sein. In der Ukraine selbst sollte ein obligatorisches Referendum zur Frage der strikten Neutralität abgehalten werden“, sagte Brunner.


Der Präsidentschaftskandidat der Republik sieht auch "eine Chance für eine Zusammenarbeit zwischen Russland und der Europäischen Union, einfach weil Russland auch Teil Europas ist und die Europäische Union auf keinen Fall einseitig den USA und der Nato nachgeben sollte".


Darüber hinaus sollte Österreich eine Neutralitätspolitik verfolgen, bei der das Land nicht zum Ort des Einsatzes oder der Bewegung ausländischer Truppen werden sollte.

Tags: Politik

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