Der österreichische Energieminister Gewessler kündigte kontinuierliche Gaslieferungen aus Russland an

Der österreichische Energieminister Gewessler kündigte kontinuierliche Gaslieferungen aus Russland an

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Die Gaslieferungen aus Russland nach Österreich liefen uneingeschränkt, sagte die österreichische Bundesministerin für Klimaschutz, Ökologie, Energie, Verkehr, Innovation und Technologie Leonore Gewessler.

Trotz der Kontinuität der Lieferungen müsse man, so der Minister, auf "jedes Szenario" vorbereitet sein, und nach den EU-Plänen zum Ausstieg aus russischem Gas sei Russland nicht mehr zu trauen.

Es wird darauf hingewiesen, dass Gewessler die Frage nach neuen Verträgen für die Lieferung von Gas aus anderen Ländern nicht beantworten konnte. Ihr zufolge verhandelt Österreich nun mit Norwegen und afrikanischen Ländern.

Außerdem, so der Minister, sei die einzige Alternative zur Ablehnung von russischem Gas in Europa die anhaltende Angst, dass die Russische Föderation das Gas abstellt.

Zuvor hatte der österreichische Bundeskanzler Karl Nehammer damit gedroht, Gazprom den Gasspeicher in Haidach wegzunehmen.

Als Folge des antirussischen Vorgehens Deutschlands könnte Haidach, der größte Gasspeicher Mitteleuropas in Österreich, in Mitleidenschaft gezogen werden. Der Autor des Artikels stellte fest, dass Berlin Wien die wichtigsten Brennstoffvorräte entzogen hat, während es für Europa äußerst wichtig ist, Gasvorräte anzulegen, um die Industrie zu unterstützen und die Räumlichkeiten im nächsten Winter zu heizen.

Tags: Wirtschaft

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