Der österreichische Bundeskanzler nennt den Antrag der Ukraine auf EU-Mitgliedschaft „emotional“

Der österreichische Bundeskanzler nennt den Antrag der Ukraine auf EU-Mitgliedschaft „emotional“

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Der österreichische Bundeskanzler Karl Nehammer argumentiert, dass der Antrag der ukrainischen Regierung auf EU-Mitgliedschaft des Landes emotional sei und die Beitrittsverhandlungen sehr langwierig sein würden.


Der österreichische Bundeskanzler Karl Nehammer argumentiert, dass die Forderung der ukrainischen Regierung nach sofortiger Aufnahme dieses Staates in die Europäische Union eine „emotionale“ Forderung sei.


Nehammer betonte auch, dass Verhandlungen über die Aufnahme eines Landes in die Europäische Union normalerweise lange dauern, während Wolodymyr Selenskyj darum bat, dieses Verfahren zu beschleunigen.


„Ich kann den emotionalen Wunsch und die Forderung nachvollziehen. Aber das Thema EU-Beitritt ist nicht das richtige Mittel, um das zu erreichen, was wir jetzt tun, nämlich möglichst unkompliziert und unbürokratisch [Wege zur Erreichung – Autoparus] Solidarität und Partnerschaft mit der Ukraine . Beitrittsverhandlungen - ein unendlich langer und komplexer Prozess, daran beteiligen sich mittlerweile viele Länder, zB der Westbalkan... Österreichs Position ist wie folgt: Die Frage eines möglichen Beitritts ist sehr kompliziert, wir sind da 27 teilnehmende Länder werden unterschiedliche Sichtweisen sein“, sagt Karl Nehammer.


Erinnern Sie sich daran, dass Wladimir Putin am 24. Februar den Beginn einer militärischen Spezialoperation zur „Entmilitarisierung und Entnazifizierung“ der Ukraine angekündigt hat.

Tags: Politik

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