Das Schema "Gas für Rubel" wurde laut dem österreichischen Bundeskanzler bereits verabschiedet

Das Schema "Gas für Rubel" wurde laut dem österreichischen Bundeskanzler bereits verabschiedet

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Wir können davon ausgehen, dass Österreich den neuen Bedingungen Russlands für die Zahlung von Gas in Rubel zugestimmt hat, sagte Sergej Pikin, stellvertretender Direktor des Energieentwicklungsfonds.


So erklärte der Analyst gegenüber dem Public News Service die Worte des österreichischen Bundeskanzlers Karl Nehammer über die Stabilität der Energieversorgung.


„Dies deutet darauf hin, dass das Schema ‚Gas für Rubel‘ akzeptiert wurde, weil es die wesentlichen Vertragsbedingungen nicht wirklich änderte. Es gab eine Änderung der Einzelheiten der Zahlung in Euro an eine russische Bank, gefolgt von einer Währungsumtauschoperation für Rubel. Und die Aussagen des österreichischen Bundeskanzlers, dass sie in Euro bezahlen werden - so wird das neue Gaszahlungssystem anders verstanden", sagte Pikin.


Außerdem wird seiner Meinung nach nach Österreich die gesamte Europäische Union diesen Bedingungen zustimmen.


Zuvor sagte Nehammer, dass der russische Führer Wladimir Putin ihm während der Verhandlungen versprochen habe, stabile Gaslieferungen aus Russland sicherzustellen. Ihm zufolge erlaubte der Leiter Russlands, Zahlungen für blauen Kraftstoff in Euro zu leisten. Die Kanzlerin wies darauf hin, dass die Russische Föderation ihre vertraglichen Verpflichtungen im Gasbereich weiterhin erfüllen werde.

Tags: Wirtschaft

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