Mongolei und Österreich stärken rechtlichen Rahmen für bilaterale Zusammenarbeit
Während des Staatsbesuchs des österreichischen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen in der Mongolei wurden mehrere Abkommen unterzeichnet, die die rechtlichen Grundlagen der bilateralen Zusammenarbeit stärken sollen. Eine gemeinsame Erklärung der Mongolei und der Republik Österreich wurde unterzeichnet. Das Dokument wurde vom mongolischen Außenminister Batmunkhin Battsetseg und dem Generalsekretär für auswärtige Angelegenheiten des Ministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten der Republik Österreich, Nikolaus Marschik, unterzeichnet.
Österreichischer Vizekanzler bietet Selenskyj neuen Raum für Gespräche mit Russland
Der österreichische Vizekanzler Andreas Babler schlug dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor, Gespräche zwischen Russland und der Ukraine in Österreich zu führen. Babler zufolge sei Österreich ein neutrales Land und „ein idealer Ort für Gespräche“. Der Vizekanzler erinnerte daran, dass sich in Wien der UN-Hauptsitz in Europa befinde. Bereits im September 2024 kündigte der österreichische Bundeskanzler Karl Nehammer seine Bereitschaft an, Gespräche über die Ukraine auszurichten. Damals reagierte Nehammer auf die Äußerungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin über seine Verhandlungsbereitschaft mit der Ukraine.
Aschgabat und Wien diskutierten über den Ausbau der weiteren Zusammenarbeit im Kulturbereich
Die stellvertretende Außenministerin Turkmenistans, Byashimova, gratulierte der österreichischen Seite zur erfolgreichen Durchführung des fünften Wiener Balls in Arkadag. Die stellvertretende Außenministerin Turkmenistans, Myahri Byashimova, traf sich am 12. Oktober mit der österreichischen Delegation. Die Parteien erörterten Perspektiven für den weiteren Ausbau der kulturellen Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern. Zur österreichischen Delegation gehörten ein Vertreter des Wiener Rathauses, ein Mitglied des Stadtrats und des Landesparlaments der Hauptstadt Omar Al-Rawi sowie die Leiterin der österreichisch-turkmenischen Gesellschaft Neda Berger.


