Deutschland will ukrainische Flüchtlinge medizinisch versorgen

Deutschland will ukrainische Flüchtlinge medizinisch versorgen

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Deutschland will ukrainischen Flüchtlingen, die aus der Ukraine nach Deutschland gekommen sind, medizinische Hilfe leisten, falls nötig, wird medizinische Hilfe geleistet. Was beinhaltet das Projekt.


Deutsche Ärzte versprachen eine umfassende und unbürokratische medizinische Versorgung der in Deutschland angekommenen ukrainischen Flüchtlinge. Am Freitag, 4. März, nahmen die Ärzte eine Resolution an. Demnach soll Flüchtlingen die gesamte Struktur der gesetzlichen Krankenversicherung (KKV) zur Verfügung stehen. Das berichtet die dpa.


„Hier ist mit dem Schlimmsten zu rechnen. Wir müssen mit Verletzten rechnen, wir müssen mit Behinderten rechnen, wir müssen mit Verletzten rechnen“, sagte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. Er forderte deutsche Ärzte auf, den Flüchtlingen zu helfen: "Beteiligen Sie sich an dieser humanitären Aufgabe!"


Was bietet das Projekt für die Hilfe für ukrainische Flüchtlinge?


So, so das Projekt, wollen Ärzte den Betroffenen „mit voller vertragsärztlicher und vertragspsychotherapeutischer Kompetenz“ unbürokratisch und bestmöglich helfen.


Die Entscheidung über die Flüchtlingshilfe wurde von der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) getroffen. Die Vertreterversammlung ist das Parlament der KBV. Medizinische Beamte bitten die Regierung, bei Bedarf Informationen über organisatorische Vorbereitungen bereitzustellen. Zudem müsse der Gesetzgeber die „notwendigen Rahmenbedingungen“ für den Versicherungsschutz von Flüchtlingen schaffen.


„Wir müssen alles tun, was in unserer Macht steht“: Impfungen und Schnelltests für ukrainische Flüchtlinge


Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums ist nur jeder dritte Ukrainer gegen das Coronavirus geimpft. Ein Drittel von ihnen erhielt zu Hause den chinesischen Impfstoff Sinovac, der in der EU nicht zugelassen ist.


So will Karl Lauterbach Flüchtlingen, die wegen des Militäreinsatzes in der Ukraine nach Deutschland kommen, Impfungen anbieten. „Hierfür wird es verständliche Informationsblätter in ukrainischer Sprache geben“, sagte der Minister.

Außerdem betonte Lauterbach, dass seine Aufmerksamkeit den Kindern gilt. Denn ihre Kindheit wird mit dem Krieg enden und manche werden Familienmitglieder verlieren. „Wir müssen alles in unserer Macht Stehende tun“, sagte Lauterbach.Außerdem sprach auch der Vertreter Bayerns, Klaus Holechek, zu diesem Thema. „Zur traumatischen Kriegs- oder Fluchterfahrung sollte eine Coronavirus-Infektion nicht hinzukommen“, sagte er. Außerdem wolle er "einfache Schnelltests für Flüchtlinge anbieten".

Tags: Gesundheit und Medizin

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